Buchkritiken


  • aus dem Seereisenmagazin März/April 2006 - Seite 26

Winde der sieben Weltmeere

von Kapitän Heinz Aye

Erschienen im Verlag Hans Falkenberg, Fürth (ISBN 3-927332-27-5). 192 Seiten mit vielen s/w-Abbildungen im abwaschbaren Einband 19 x 27,5 cm. 21,50 €.

Das wird alle Freunde von Captain Aye freuen: Den großen Pionier der Antarktis-Kreuzfahrt gibt's jetzt auch zum Lesen. Aus der Feder des pensionierten Kapitäns, der heute für viele Gesellschaften beratend als Ice-Master tätig ist, hat der Falken-berg-Verlag den Titel Winde der sieben Weltmeere" veröffentlicht. Aye nimmt darin seine Leser mit auf einen Streifzug durch seine eigene Biografie – und gleichzeitig auf eine faszinierende Kreuzfahrt zu den interessantesten und entlegensten Zielen der Welt. Jeweils mit vielen persönlichen Erfahrungen beschreibt Heinz Aye im Kapitel Die großen Expeditionsziele" Destinationen wie Heimaey (Westmänner-Inseln) oder Grytviken (Süd-Georgien), stellt den Fakten seine seemännischen Erfahrungen bei und illustriert die Erinnerungen mit zahlreichen s/w-Fotos, Karten, Briefen, Bescheinigungen und Urkunden. Der Captain lässt die Durchfahrt durch die großen Kanäle der Welt noch einmal Revue passieren, erzählt den Lesern von den Tücken der Nordwest- und der Drake-Passage, von den Kap-Horniers und den Bademöglichkeiten auf Deception Island (Antarktis). Mit seiner selbst erlebten Geschichte von der Monsterwelle, die beinahe der BREMEN zum Schicksal wurde, jagt Aye selbst abgebrühten Seebären Schauer über den Rücken. Jeder Leser merkt sofort: Hier spricht ein Praktiker, der all das, was er beschreibt, ungezählte Male selbst gesehen hat – ohne dass es für ihn je zur Selbstverständlichkeit wurde. Immer nahe an den Tatsachen, versteht Aye es, packenden Reiseberichten sein Wissen über Flaschenpost, Flaggen, Seekrank-heit und das Blaue Band hinzuzufügen. Er warnt davor, Packeis und Eisberge als Feind zu betrachten, zu lange hat er mit diesen Kameraden aus der Natur gelebt und gelernt, sie zu verstehen. Dass hier ein Profi die Quintessenz aus fast einem halben Jahrhundert persönlicher Seefahrtgeschichte preisgibt, unterscheidet sein Buch von vielen anderen, die über die Kreuzfahrt geschrieben wurden. Wer bereits Fan von Captain Aye ist, wird das Buch kaufen – und wer das Buch kauft, wird zum Fan von Captain Aye ...     

 

Juli 2009

 

Hannelore Schuggi

 

Sehr geehrter Herr Kapitän Aye,

 

unsere Tochter Rita hat mir Ihr Buch "Winde der sieben Weltmeere" ausgeliehen. Ich bin von A - Z davon begeistert. Ihr Schreibstil ist so lebendig - es ist wie persönlich dabei zu sein.Wäre ich nochmal jung - das Eis der Antarktis wäre ein Reiseziel

Ihnen meinen ganz persönlichen Dank.

Gute Reise nach Grönland!

 

 

 ***

 

19.4.2006 Brigitte Marmulla

 

 

Lieber Herr Kaptän Aye!

.......Ich habe gleich eine Stunde in Ihrem Buch "Winde der sieben Weltmeere" gelesen und bin begeistert,wie unterhaltsam,informativ und auch sehr persönlich Sie  geschrieben haben.Besonders gefreut hat mich,von "MO" zu lesen,den ich ja am Amazonas selbst erlebt hatte.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Buch und auf Ihren Reisen und grüße Sie herzlich.

 

 

 

 

24.4.2006  Charlotte Bourset

 

 

 Karl-Heinz Grafe aus Melinde (Schweiz), 14.April 2006

welch grosse Freude, Überraschung und welches Erstaunen. Ihr Buch mit der herzlichen Widmung, wofür ich sehr dankbar und darauf auch sehr stolz bin, wurde von mir von der ersten bis zur letzten Seite mit großer Begeisterung von Mittag bis weit in die Nacht hinein regelrecht verschlungen!

Für Liebhaber der Antarktis und der sieben Weltmeere, wie für mich, ist es das schönste Werk der Seefahrt. Inzwischen habe ich 46 Kreuzfahrten mit 26 verschiedenen Schiffen unternommen und Kapitän Aye ist immer noch mein Lieblingskapitän.

Ich war immer schon ein Freund der Natur. Sie aber vermitteln Begeisterung und vor allem auch Respekt und Erfurcht: "Das Eis sagt uns, wohin wir fahren dürfen". Beim von Bord gehen in Punta Arenas hatte ich beim Abschied Tränen in den Augen, ich schäme mich ihrer nicht. Beim Händedruck klopften Sie mir auf die Schulter und sagten: " Wir sehen uns wieder".

Wie recht Sie damals hatten! Sie, Kapitän Aye waren es,der in unübertrefflicher Weise mich und viele tausend weitere Gäste an Bord Ihrer Schiffe in Nord und Süd mit dem Eisbazillus infizierte. Viele leiden noch Jahre und Jahrzehnte darunter, die meisten sicher ein Leben lang und sind beglückt und begeistert unter einem Pionier, wie Ihnen auf See gewesen zu sein.

 

 

14.4.2006  Renate Weyer

 

 

Lieber Herr Aye, 

...........Aufgrund Ihres Buches "Winde der sieben Weltmeere" sind wieder einmal Erinnerungen an viele gemeinsame Reisen aufgetaucht:Indonesien(unsere erste Tour mit Ihnen),Amazonas und immer wieder Antarktis.Auf diesem Wege noch einmal ein herzliches Dankeschön für Ihre vielfältige Unterstützung unserer fotografischen Arbeiten an Bord der verschiedensten Schiffe.

Ich wünsche Ihnen von Herzen,daß das Landleben Ihnen nicht zu sehr zusetzt.

Mit herzlichen Grüssen

von beiden Weyers

 

 

 

 

Sehr geehrter,lieber Herr Aye,

mit großer Freude konnte ich  Ihr tolles Buch meinem Briefkasten entnehmen.Ich habe gleich darin herumgeblättert und einige Seiten gelesen.Es liest sich so wunderbar,dass ich oft glauben möchte,ich habe alles miterlebt.Jetzt kommt mir erst richtig zum Bewußtsein,dass wir die Fahrt durch die Nordwestpassage versäumt haben.Sie stand schon fest auf unserem Programm,aber das Schicksal hat es anders gewollt.Aber sicher werde ich noch vieles lesen,was mein Mann und ich in ähnlicher Weise erlebt haben.Nun freue ich mich auf das Weiterlesen.

Mit den besten Grüßen und allen guten Wünschen für Gesundheit,damit Sie noch lange Ihre Schiffsgäste erfreuen können

 

 

 

29.4.2006 C.F.Moosdorf

 

Sehr geehrter Kapitän Aye,

mit großer Freude habe ich Ihr Buch "Winde der sieben Weltmeere" in Empfang genommen.Ich bin bestimmt kein Seemann,aber mich haben die Meere schon immer fasziniert.So stieg ich mit meiner Frau auch immer wieder auf die Planken von Kreuzfahrt-Schiffen.Ein simpel angefertigtes Logbuch verzeichnet denn auch 18 Kreuzfahrten auf Schiffen von der Größe "Vistafjord"(1982) bis zum historischen Elbe-Havel-Raddampfer(1996)!Dabei natürlich dreimal Käptn Aye mit "World Discoverer"1988 (Amazonas),"Frontier Spirit"1992(Ostsee) und "Bremen"1996 (Nizza-Teneriffa).Insgesamt habe ich errechnet:18 Kreuzfahrten =46 735 Seemeilen/= 85 824 Kilometer!Das heisst mehr als 2 Erdumkreisungen.Für einen Normalverbraucher eine ganz schöne Zahl!

Mit meinem nochmaligen herzlichen Dank wünsche ich dem  Arktis-und Antarktis Kapitän noch viele Jahre bei bester Gesundheit und grüße sie auch im Namen  meiner Frau.

 

 

2.Juni 2006  Liselotte Zeller

 

Sehr geehrter Herr Kapitän Aye,

mit regem Interesse und großer Freude las ich Ihr Buch: "Winde der sieben Weltmeere".Das Buch ist eine recht interessante Mischung aus reiner Wissensvermittlung und Erzählung.Natürlich spürt man auf jeder Seite,in jedem Satz - wie könnte es bei Kapitän Aye anders sein - Ihre grenzenlose Hochachtung vor dem Meer ebenso wie Ihre Liebe zum Wasser,zu den Menschen,den Tieren,zur Natur überhaupt.Werden Sie zum Wiederholungstäter,schreiben Sie ein weiteres Buch.

 

 

 

 

17.Juni 2006 Gerda Wiele-Mende

 

 

Wenn jemand eine Reise tut,dann kann er bekanntlich etwas erzählen.Aber selten so gut wie Kapitän Heinz Aye in dem kürzlich erschienenen Buch:"Winde der sieben Weltmeere".Der welterfahrene,weit-umfahrende Seemann schildert darin nicht nur rein sachlich was ihm auf seinen Reisen besonders aufgefallen ist.Er hat es meisterhaft verstanden die Atmosphäre wiederzugeben,die Freude und Erregung mitzuteilen die ihn und seine Passagiere ergriffen haben.Seine Liebe zum Eis,seine Begeisterung überzeugt alle die dabei waren.

Absolut lesenswert für-aber nicht nur-für Kreuzfahrer

 

 

 

 

 

 

11.Juli 2006 Dr.med.Horst Schröder

 

Lieber,verehrter Herr Kapitän Aye.

......Sie haben sehr anschaulich und lebhaft Ihren Werdegang geschildert und aus jedem Satz spricht die Liebe zur See.Neben interessanten Reiseerlebnissen lassen Sie seemännische Fachgebiete zur Sprache kommen,wodurch alles aufgelockert und nachvollziehbar wird.Wer wie ich(später mit meiner Frau)fast dreißig Jahre die Weltmeere abgeklappert hat oder eine Seereise plant,für den ist dies Buch zur Erinnerung wie Vorbereitung unentbehrlich.Natürlich haben mich viele Ihrer Berichte mit stiller Wehmut erfüllt,habe ich doch manche Stellen wieder gefunden,an denen ich auch an Land gegangen bin......

Wie grüßen Sie mit allen guten Wünschen,Ihre Paula und Horst Schröder

 

 

 

 

13.Juli 2006  Christian Möhr

 

Lieber Capt.Aye

....ein Werk mit gutem Aufbau,vielen sehr informativen Bildern und Skizzen und spannenden Texten - alles Marke "Capt.Aye".Das Buch hat bereits einen ganz besonderen Platz in meinen Bücher-Regalen eingenommen.

Vielen Dank und beste Wünsche für weiterhin viel Erfolg-in allen Gebieten und auf allen Meeren.

Vielen Dank auch von meiner Seite.Ich werde gleich nachschauen,ob Sie im Buch erwähnt haben,dass Sie einmal zwei nette Damen auf Kreta haben stehen lassen ....

Herzliche Grüsse

Doris Müller

 

 

3.August 2006 Rüdiger Klotz

 

guten Tag sehr geehrter Herr Aye,

.........meine Eltern,Helene und Winfried Klotz,waren im Jahr 2001 Teinehmer an der denkwürdigen Antarktisfahrt mit der "Bremen".Sie haben sich sehr über das Buch gefreut und baten mich Ihnen ihren Dank zu übermitteln.Mein Vater und meine Mutter sprechen immer mit großer Hochachtung von Ihnen.Sie haben sich an Bord sehr wohl gefühlt,außer vielleicht direkt nach der Begegnung mit der Monsterwelle,als ihr Schiff kurzfristig manovrierunfähig war und sie mit den übrigen Passagieren mit Schwimmwesten bekleidet im Speisesaal saßen.Ihnen und ihrer damaligen Mannschaft  möchte ich Ihnen meinen Dank für ihr besonnenes Verhalten ausdrücken.Ich bin sehr froh, daß meine Eltern damals nicht im Atlantik geblieben sind.Und ich nehme an,daß es den Angehörigen der anderen Passagiere ebenso geht.

Alles Gute für Ihre Zukunft,beste Grüße aus Berlin 

 

 

 

20.August 2006 Monika und Hans Wahl us Kölle am Rhing

 

Hallo Herr Kapitän Aye,

herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Buch.Ich habe es mit Begeisterung gelesen.Vieles findet man wieder was man auf der MS "Bremen"über Sie erzählt........!Gut finde ich auch das Sie den Vorfall im Februar 2001 mal richtig gestellt haben.

Vielleicht treffen wir uns mal wieder auf der MS"Bremen"auf einer der sieben Weltmeere.

 

 

 

23.August 2006 Mollik`s aus Mühlheim a.d.R.

 

Sehr geehrter Herr Kapitän Aye.

.........und sogleich begann ich mit dem  Kapitel "Hätten Sie`s gewußt" und "Anhang".Nun erst geht es weiter mit Seite 1.Noch gerne denke ich an Ihre Ratschläge zurück.Sie machen Lust darauf wieder auf Kreuzfahrt zu gehen.

Einstweilen grüßen wir Sie herzlich aus Mülheim a.d.R. 

 

 

 

 

2.November 2006  Sigrid und Angelika Schewe 

 

 

Sehr geehrter Herr Kapitän Aye,

 

Ihr mit dem Herzen geschriebenes Buch konnte ich nicht anders als mit dem Herzen lesen.Mit Freude habe ich festgestellt,dass Sie "Sprüche"immer noch sehr lieben.Auf allen Ihren weiteren Reisen möge Sie einer meiner Lieblingssprüche begleiten."Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer,so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten"(Psalm 139,V9 bis 10)Dabei denke ich insbesondere an die Paradise Bay und das Ross-Meer,das ich noch gerne in meinem Leben sehen würde.

 

 

 

 

7.März 2009

 

Fritz und Thea Schirrmeister

 

Sehr geehrter Herr Kapitän,

 

mit Dank haben wir Ihre Bücher "Winde der sieben Weltmeere" mit ihren netten Widmungen erhalten.

Gern denken wir an die einmalige Expedition in die Antarktis und an die schönen Stunden mit Ihnen auf der "Delphin" zurück.sie haben uns als Kapitän und als warmherziger Mensch viel von Ihrer Lebenserfahrung nahe gebracht. Wir durften mit Ihnen die Schönheiten unserer Ede, aber auch den Respekt vor den Naturereignissen erleben. Ihr wunderbarer Ausspruch "es darf nichts passieren" ist uns Leitspruch geworden, auch im täglichen Leben. Wir danken Ihnen ganz herzlich für die schöne Zeit, wünschen Ihnen persönlich alles Gute, vor allem Gesundheit und hoffen, dass wir uns auf einer Kreuzfahrteinmal wieder sehen.wir legen Ihnen drei Fotos von South Georgien bei, wo sie am Grab von Sir Shacklezon uns dessen Leben ergreifend nahe brachten.

Mit freundlichen Grüssen

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